29.06.2013

Langeweile, Langeweile

Kennt ihr das, wenn ihr vorm PC sitzt und ihr angweilt euch so sehr, das ihr Sachen sucht, die ihr euch als kleine Kinder angesehen habt? So gehts mir gerade, also dachte ich, ich poste lieber was. Also. Zu erst mal haben ein paar Leute geäussert, das meine rezensionen schlecht strukturiert sind. Nun, meistens mache ich das so:
  • Infos
    Autor
    Titel
    evt. Untertitel 
  •  Handlung
  • Rezension
    Sehr Gut
    Schlecht
     eigentlich ganz Gut
    evt. interessante Zusatzinformation/Hintergrund
wenn ihr verbesserungsvorschläge habt, meldet mir das bitte.

Ich möchte auch noch darauf hinweisen, das aaaaalle unbedingt auch das Schreibportal nutzen können. Auch nichtblogger sind herzlich eingeladen. Es wäre super, wenn viele Storys eingesendet werden.

Ach ja, aufgrund mangelnder besuche, werde ich evt. die "Rollenspiel" und die "Hall of story" seite abschaffen. Ich finde, das ist irgendwie nur Ballat. KLeider. Ich fand die gut, aber nicht jeder enkt wie ich. Ausserdem gibt es ja jetzt das Schreibportal von Daisy und mir.

Werbng? Ich bin jetzt seit 2 Monaten offiziell ein Blogger und habe... moment... Ich hol mal kurz den Taschenrechner... 8 Follower. Jetzt würde Beethoven auf dem Klavier rumhauen. Schleeeecht, könnt ihr vielleicht ein bisschen von meinem Blog herumerzählen? Wäre gut, denn wer schreibt schon Rezensionen für 8 Leute?

So, zu guter letzt möchte ich euch nochmals bitten, mich schön zu kritisieren, denn sonst kann ich den Blog ja nicht verbessern.
Danki, euer Jack

25.06.2013

Rezension zu: Sonnenflügel

Sonnenflügel

Autor: Kenneth Oppel

Die Fledermaus Schatten setzt ihr Abenteuer fort. Diesmal sucht er wieder seinen Vater Cassiel. Er weiss nur, das er zu einem Gebäude der menschen geflogen ist und dann nie wieder zurückkam. Gemeinsam mit Marina, seiner Muter Ariel und einigen anderen Silberflügeln sucht er dieses Gebäude der Menschen. Dort gelangen sie in ein riesiges Paradies. Dort leben die Fledermäuse ohne Angst vor den Eulen. Das ist das grosse Versprechen von dem in der alten Prophezeiung die Rede ist. So denken viele. doch Cassiel ist unauffindbar. Und nichts ist so, wie es scheint.

http://www.stadtbibliothek.graz.at/covers/0037982.gif

Schreibportal!

Sicher wisst ihr, das ich und der Blog "Mein bester Freund ist ein Buch" sehr viel zusammenarbeiten. Daisy und ich kennen uns auch Privat und Sie hat mich auch auf die idee eines Blogs gebracht. Nun haben wir uns für den neuen Blog Schreibportal zusammen getan. Dort könnt ihr alles veröffentlichen lassen, was ihr geschrieben habt , (wenn es nicht totaler Müll ist, was ich nicht denke :D ) also los, klickt einfach auf den Link und seht euch den Blog an!


http://schreibportal.blogspot.de/

https://www.facebook.com/Schreibportal

23.06.2013

Rezension zu: Samurai - Der Weg des Kämpfers

Autor: Chris Bradford 


http://images.buch.de/images-adb/79/ce/79ceb414-9b3c-427f-943b-351762804fb6.jpg
Jack ist ein Gaijin. Ein Barbar, ein Ausländer. Trotzdem nimmt der einflussreiche Masamoto ihn in seinem Haus auf. Natürlich nicht hier und zur heutigen Zeit, sondern in Japan des Jahres 1609. Jack ist Engländer und verliert bei einem Überfall auf das Schiff, auf dem er segelte, seinen Vater. Er lernt die Japanische Sprache und freundet sich mit der gutaussehenden Akiko an. Masamoto, der ihn aufgenommen hat, bildet ihn auf einer der besten Schule Japans zum Samurai aus. Aber er wird ausgegrenzt, wegen seiner Kultur. Er will sich darum beweisen... und den Mord an seinem Vater rächen.

22.06.2013

My questuions are back!

1. Wenn du ein Buch anfängst, egal welches, was wünscht du dir? 
2. Wenn du fertig bist mit dem Buch, bist du dann traurig, oder  glücklich?
3. Was willst du mit deinem Blog erreichen?
4. Was ist deine Motivation fürs Lesen (z. B. Langeweile, spass am Lesen ...)
5. Welches Buch sollte deiner Meinung verfilmt werden, und wer spielt dann die
Hauptrolle?
6. Was ist dein Lieblingszitat aus einem Buch?
7. Prägen Bücher dein Leben? Wenn ja, wie?
8. Schreibst du die Rezensionen für deinen Blog nur für Bücher die du eben gelesen hast, oder auch welche, die du vor längerem zuende gelesen hast?
9. Hat der Blog dich verändert? Wieso, oder wieso nicht?
10. In einer Welt ohne Bücher, was würde dir am meisten fehlen?
11. Wenn du Autor deines Lieblingsbuches wärst, was würdest du daran verändern?

Dankeschön! 
http://sakuyasblog.blogspot.de/

Hilfe, meine Fragen sind Futsch!

Um es mit den Worten aus "Der Schuh des Manitu" zu unterstreichen:
Gib uns den Edelstein.
Oh, der ist Futsch.
Wie, Futsch?
Na, Futsch.
Tja, und so ist es auch mit den Fragen fürs Taggen. Für alle die es noch nicht bemerkt haben: Ich bin ein Schussel... Weiss noch jemand die Fragen? Sonst mache ich neue... ZU Blöd aber auch. Ich bin sooo doof! Echt jetzt es tut mir Leid. Bin halt Neu. Wieso passiert das immer mir? Na ja, hoffentlich kriege ich die Fragen wieder zusammen.
 

18.06.2013

Rezension zu: Silberflügel

Silberflügel

Autor: Kenneth oppel

http://www.bibliotheka-phantastika.de/wp-content/uploads/2010/09/cover_silberfluegel_von_kenneth_oppel.jpgSchatten, die Fledermaus der Silberflügelkolonie, bricht das uralte Gesetz, das der Tag den Eulen gehört und wagt den Blick in die Sonne. Daraufhin zerstören die Eulen seinen Wohnort. Die Silberflügel brechen darum zur Winterkolonie auf - dabei wird schatten bei einem Sturm aufs Meer hinaus geweht. Auf einer Insel lernt er Marina , eine Glanzflügel Fledermaus kennen. Sie trägt einen Silbernen Ring, den sie von den Menschen Bekommen hat. Die anderen in ihrer Kolonie meinten, ein Fluch liege auf ihr, darum hatten sie Marina verstossen.  Beim Versuch Schattens Kolonie einzuholen, treffen sie Auf Goth und Trobb, beide 4- mal so gross wie Schatten. Sie versuchen zurück in den Dschungel zu kommen, denn die Menschen hatten sie entführt. Es gibt nur ein problem. Goth ist Fleischfresser. Und was haben die Ringe , von denen Marina einen trägt auf sich?

Dieses Buch war das erste richtige was ich gelesen habe. Es ist unglaublich gut geschrieben, die Fledermäuse werden dem Leser so nahe gebracht, das man Silberflügel einfach nicht weglegen kann. Vor allem zeigt das Buch, das nicht nur die stärksten siegen, sondern das auch die schwachen, aber intelligenten einen Vorteil nutzen können. Was mir nicht so gut gefällt, ist das Goth einfach nicht stirbt und dass viele Rätsel im ersten Teil gar nicht gelöst werden. Es ist sozusagen ein Cliffhanger, darum kommt es mir meistens aber so vor, als wäre das nur der "Prolog", die "Vorgeschichte" oder so etwas, aber mit dem zweiten teil zusammen, (den ich auch bald rezensieren werde) ergibt das ganze eine ganz gute Geschichte.

17.06.2013

Rollenspiel?!

Ich habe immer noch ein Rollenspiel am laufen, nachdem ich die kommis alle gelöscht habe, hat niemand mehr geschrieben... was echt schade ist. Kommt doch auf die Rollenspiel seite, es können noch ein paar Leute mitmachen. Hier klicken!

16.06.2013

Neuer Storyteil

Dunkelheit. Plötzlich, weit entfernt, ein Licht, es kam näher. Dara kniff die Augen zusammen. Plötzlich eine Stimme. Sie schrie um Hilfe. "Mein Kind" Schrie die Stimme voller verzweiflung. Was ist das? Wieso nur sie, wieso nicht ich?" Geschrei. Überall. Dara dröhnte es in den Ohren. Sie fiel auf die Knie. Das Licht. Es hatte sie fast erreicht, es blendete sie. Die Stimmen wurden lauter. Die klagende Frau weinte. Sie schreit. Stille. Dara sah sich um. Sie ist auf einem Hausdach. Unter ihr breitete sich ein Strassennetz aus. Das Haus bewegt sich, monoton, sie beachtete es nicht. Alles drehte sich um sie. Sie sieht die Strasse in Flammen aufgehen. Kleine Gräben tun sich auf, Magma strömte heraus, Gestein wurde herausgeschleudert. Plötzlich löste sich alles wieder in Luft auf. Ein weisser Raum. Keine tische, keine Möbel. Ein Kahler weisser Raum. Die Wände werfen das Licht zurück. Dana Kniete vor einem Aschehaufen. Plötzlich glimmen die Aschekörnchen. Sie explodierten, knallten. Ein Vogel mit Flammenden Körper schoss herauf. Er stiess einen Markerschütternden Schrei aus. Er schimmerte golden. Dann flog er auf Dara zu. In sie hinein. Sie schrie, richtet sich auf, fiel nach hinten. Ihr Arm schmerzt. Der Flammend heisse Schmerz des Vogels liess nach. Sie öffnete die Augen. Sie lag auf dem Laminatboden nebenihrem Bett. Sie war zurück. "Es ist eine Gabe." Hatte ihre Grossmutter immer gesagt, aber Dara fand, das es ehe einem Fluch gleichkam.Immer sah sie Menschen die Schreien, immer der gleiche Traum. Der Boden der aufbricht, der weisse Raum, der Vogel. Ein Phönix. Aus der Asche. Sie hatte immer geglaubt es sei eine Legende, aber der Traum war so wirklich. Früher hatte sie auch andere verstörende Träume, aber seit einigen Jahren immer der selbe. Ihr Mann hatte versucht sie zu beruhigen, aber das hatte nicht funktioniert. Und nun war er seit einem Jahr verschwunden. Einfach verschollen. Sie stand auf und ging müde auf die Toilette um sich dort etwas zum kühlen ihres Armes zu holen. er schmerzte. Jeden Morgen fiel sie so aus ihrem Bett. Inzwischen tat es verdammt weh. Verträumt ging sie in die Küche. Dort machte sie sich einen Kaffee und setzte sich an den Küchentisch. Ihr war übel nd der Kaffee schmeckte widerlich. Hunger hatte sie keinen. Nachdem sie den Kaffee schliesslich doch in den Ausguss kippte und die Tasse auf die vollgestopfte spüle stellte ging sie in ihr Zimmer um sich umzuziehen. Sie wählte ein schwarzes Top das ihr etwas zu lang war und eine Jeans mit Schlag. Es klingelte. verschlafen stieg sie die Treppe hinunter. Vor der Tür stand ein Mann. Er war Blond und hatte Blaue Augen. An seiner Lippe glänzte ein piercing. Er hatte ein T-Shirt in Weiss und seine halblange Hose war schmutzig. An seiner stirn klaffte eine Wunde, sein Bauch war aufgeschlitzt, es tränkte das T-Shiet mit Blut. "Dara" stöhnte er. Dann fiel er nach vorne. dara fing ihn gerade noch auf. Sie trug ihn in ihr Btt und zog ihm sein shirt aus. Die Wunde war nicht tief, aber sie hatte sich entzündet. Zum Glück lebe ich auf dem Land, dachte Dara. Sonst würde jetzt jeder Fragen stellen. Nervige Fragen. Der Blonde öffnete die Augen. eine Träne lief über seine Spitze Nase. Dara fragte sich wie er es überhaupt hierher geschafft hatte. "Ben..." flüsterte er. Dara schüttelte den Kopf. "Ruh dich erst einmal aus." antwortete sie. "Er...", führte er den Satz weiter. "Derrick, das kannst du mir gleich noch erzählen." beruhigte sie ihn. Derrick stöhnte. Dann beendete er seinen Satz trotzdem. "Er ist Tot." Dara wurde schwindelig. Sie bekam einen Kloss im Hals. Sie drehte sich weg, damit Derrick nicht sah das sie weinte. sie schluckte. Sie spürte, wie ihre Beine einknickten. dann hielt sie es nicht mehr aus. "NEIN!" schrie sie. Ihr Mann Ben war Tod. Den Mann den sie geliebt hatte, wurde ihr genommen. Ben war Tod. Für immer. Sie hib mit den Fäusten auf den Boden, bis sie nicht mehr konnte. Wieso hatte sie ihn gehen lassen. Wieso nur...

Na, neugierig geworden? Besucht die Hall of Story Seite und ihr erfahrt, wie es weiter geht.

Rezension zu: Piratenblut

Piratenblut
Autor: Annejoke Smids

Stell dir vor, du stehst auf einem Piratenschiff, grosse, starke Jungs um dich herum. Plötzlich erzittern sie alle, werden bleich, fallen auf die Knie. Ein Piratenschiff mit Blutroten Segeln überfliegt dich. Ja, es fliegt. Der Name des Schiffes lautet: Der Fliegende Holländer!

http://www.weltbild.de/media/ab/2/003997988-piratenblut.jpg
Sebastian segelt als Schiffsjunge der Katharina im Jahre 1691  durch die Meere, als sie eines Tages in einen Sturm geraten. Er und zwei Überlebende werden von Piraten aufgenommen. Sebastian freundet sich bald mit dem verletzten Florentin und dem Mädchen Kahlo an. Sie erzählt ihrem Vater, Fenmore, von Sebastian. Er nimmt ihn auf sein schiff Black Joke mit. Plötzlich wird der Stützpunkt auf Madagascar angegriffen. Was hat das mit Fenmores Freund Singleton zu tun, der Plötzlich wieder auftaucht, oder ist tatsächlich Sebastian Schuld am Tod hunderter Piraten?

Ich fand das Buch super gut. Ich habe es lange nicht gelesen, weil mr das Cover nicbht gefällt, aber schliesslich habe ich mich doch dazu durchgerungen. Der Text ist gut formuliert und die geschichte ist in sich stimmig. Auch an Spannung mangelt es nicht, vor allem, wenn der Fliegende Holländer auftaucht. Dann bekommt man zwar nicht Gänsehaut, aber alleine die Vorstellung ist überwältigend. was schlechter war und auch ausschlagend für meine Bewertung ist, das es keine richtige Liebesbeziehung zwischen Kahlo und Sebastian gibt. Er ist über ein Jahr weg, dann küsst sie Ihn und das wars. Schon sehr schwach. Ausserdem ist das ende sehr Plötzlich, da hätte man noch ein, zwei Kapitel dran hängen können.