12.06.2013

Rezension zu: Seekers Die Suche beginnt

Seekers
Die Suche beginnt
Autor: Erin Hunter bzw. Victoria Holmes, Cherith Baldry, Kate Carry und Tui Sutherland  
 
http://4.bp.blogspot.com/-eYd57D5QK2Y/UI07iq9GSdI/AAAAAAAAEtU/85Jy_ICnPyk/s1600/9783407811042.jpgDie drei jungen Bären Kallik, Lusa und Toklo beginnen eine Reise, die über den halben Nordamerikanischen Kontinent führt. Dabei kennen sie sich noch gar nicht. Während das Eisbärenmädchen Kallik am Hudson Bay ihre Mutter bei einem Orcaangriff verliert und von ihrem Bruder Taquiq getrennt wird, sehnt sich die Schwarzbärin Lusa danach, endlich in die Freiheit zu gelangen. Warum? Nun, Lusa lebt in einem Zoo in Vancouver. Eines tages trifft sie auf Oka, eine Grizzlydame. Sie ist die Mutter von Toklo, dem dritten Bären, der auf Reise ist. Oka macht sich Vorwürfe, da sie Toklo ungerecht behandelt hat. Toklos Bruder Tobi war nämlich gestorben. Oka hatte schon alle Kinder aus dem ersten Wurf verloren, darum entschied sie, sich von Toklo zu trennen, um das nicht nochmal zu erleben. Sie bittet Lusa, ihren Sohn zu finden.

Dieses Buch war nicht so toll wie erwartet. Ich hatte vorher ie berühmte Warrior Cats Reihe von Erin Hunter gelesen, die mich total in den Bann gezogen hatte. Kaum Spannungsgeladene Szenen, kaum Dialoge, nur erzählungen, wie so ein paar Bären durch die Wildnis (oder den Zoo) laufen. Erst nach mehreren 100 Seiten entkommt Lusa dem Zoo. Kallik läuft zu Beginn nur übers Eis und Toklo durchquert ein Gebiet nach dem anderen und wird dort von anderen Bären verjagt. Und dann taucht auch noch Ujurak auf, ein Lebewesen, das seine Gestalt ändert. Zu beginn fand ich das Buch nur gut, weil es realistisch war und dann wirft das eine begegnung Toklos über den Haufen. Der anfang ist so langweilig und Ereignislos, das ich das auf ein Kapitel hätte komprimieren können, ohne das der Inhalt Schaden genommen hätte. Hoffentlich werden die nachfolgenden Teile besser...