16.06.2013

Neuer Storyteil

Dunkelheit. Plötzlich, weit entfernt, ein Licht, es kam näher. Dara kniff die Augen zusammen. Plötzlich eine Stimme. Sie schrie um Hilfe. "Mein Kind" Schrie die Stimme voller verzweiflung. Was ist das? Wieso nur sie, wieso nicht ich?" Geschrei. Überall. Dara dröhnte es in den Ohren. Sie fiel auf die Knie. Das Licht. Es hatte sie fast erreicht, es blendete sie. Die Stimmen wurden lauter. Die klagende Frau weinte. Sie schreit. Stille. Dara sah sich um. Sie ist auf einem Hausdach. Unter ihr breitete sich ein Strassennetz aus. Das Haus bewegt sich, monoton, sie beachtete es nicht. Alles drehte sich um sie. Sie sieht die Strasse in Flammen aufgehen. Kleine Gräben tun sich auf, Magma strömte heraus, Gestein wurde herausgeschleudert. Plötzlich löste sich alles wieder in Luft auf. Ein weisser Raum. Keine tische, keine Möbel. Ein Kahler weisser Raum. Die Wände werfen das Licht zurück. Dana Kniete vor einem Aschehaufen. Plötzlich glimmen die Aschekörnchen. Sie explodierten, knallten. Ein Vogel mit Flammenden Körper schoss herauf. Er stiess einen Markerschütternden Schrei aus. Er schimmerte golden. Dann flog er auf Dara zu. In sie hinein. Sie schrie, richtet sich auf, fiel nach hinten. Ihr Arm schmerzt. Der Flammend heisse Schmerz des Vogels liess nach. Sie öffnete die Augen. Sie lag auf dem Laminatboden nebenihrem Bett. Sie war zurück. "Es ist eine Gabe." Hatte ihre Grossmutter immer gesagt, aber Dara fand, das es ehe einem Fluch gleichkam.Immer sah sie Menschen die Schreien, immer der gleiche Traum. Der Boden der aufbricht, der weisse Raum, der Vogel. Ein Phönix. Aus der Asche. Sie hatte immer geglaubt es sei eine Legende, aber der Traum war so wirklich. Früher hatte sie auch andere verstörende Träume, aber seit einigen Jahren immer der selbe. Ihr Mann hatte versucht sie zu beruhigen, aber das hatte nicht funktioniert. Und nun war er seit einem Jahr verschwunden. Einfach verschollen. Sie stand auf und ging müde auf die Toilette um sich dort etwas zum kühlen ihres Armes zu holen. er schmerzte. Jeden Morgen fiel sie so aus ihrem Bett. Inzwischen tat es verdammt weh. Verträumt ging sie in die Küche. Dort machte sie sich einen Kaffee und setzte sich an den Küchentisch. Ihr war übel nd der Kaffee schmeckte widerlich. Hunger hatte sie keinen. Nachdem sie den Kaffee schliesslich doch in den Ausguss kippte und die Tasse auf die vollgestopfte spüle stellte ging sie in ihr Zimmer um sich umzuziehen. Sie wählte ein schwarzes Top das ihr etwas zu lang war und eine Jeans mit Schlag. Es klingelte. verschlafen stieg sie die Treppe hinunter. Vor der Tür stand ein Mann. Er war Blond und hatte Blaue Augen. An seiner Lippe glänzte ein piercing. Er hatte ein T-Shirt in Weiss und seine halblange Hose war schmutzig. An seiner stirn klaffte eine Wunde, sein Bauch war aufgeschlitzt, es tränkte das T-Shiet mit Blut. "Dara" stöhnte er. Dann fiel er nach vorne. dara fing ihn gerade noch auf. Sie trug ihn in ihr Btt und zog ihm sein shirt aus. Die Wunde war nicht tief, aber sie hatte sich entzündet. Zum Glück lebe ich auf dem Land, dachte Dara. Sonst würde jetzt jeder Fragen stellen. Nervige Fragen. Der Blonde öffnete die Augen. eine Träne lief über seine Spitze Nase. Dara fragte sich wie er es überhaupt hierher geschafft hatte. "Ben..." flüsterte er. Dara schüttelte den Kopf. "Ruh dich erst einmal aus." antwortete sie. "Er...", führte er den Satz weiter. "Derrick, das kannst du mir gleich noch erzählen." beruhigte sie ihn. Derrick stöhnte. Dann beendete er seinen Satz trotzdem. "Er ist Tot." Dara wurde schwindelig. Sie bekam einen Kloss im Hals. Sie drehte sich weg, damit Derrick nicht sah das sie weinte. sie schluckte. Sie spürte, wie ihre Beine einknickten. dann hielt sie es nicht mehr aus. "NEIN!" schrie sie. Ihr Mann Ben war Tod. Den Mann den sie geliebt hatte, wurde ihr genommen. Ben war Tod. Für immer. Sie hib mit den Fäusten auf den Boden, bis sie nicht mehr konnte. Wieso hatte sie ihn gehen lassen. Wieso nur...

Na, neugierig geworden? Besucht die Hall of Story Seite und ihr erfahrt, wie es weiter geht.

Rezension zu: Piratenblut

Piratenblut
Autor: Annejoke Smids

Stell dir vor, du stehst auf einem Piratenschiff, grosse, starke Jungs um dich herum. Plötzlich erzittern sie alle, werden bleich, fallen auf die Knie. Ein Piratenschiff mit Blutroten Segeln überfliegt dich. Ja, es fliegt. Der Name des Schiffes lautet: Der Fliegende Holländer!

http://www.weltbild.de/media/ab/2/003997988-piratenblut.jpg
Sebastian segelt als Schiffsjunge der Katharina im Jahre 1691  durch die Meere, als sie eines Tages in einen Sturm geraten. Er und zwei Überlebende werden von Piraten aufgenommen. Sebastian freundet sich bald mit dem verletzten Florentin und dem Mädchen Kahlo an. Sie erzählt ihrem Vater, Fenmore, von Sebastian. Er nimmt ihn auf sein schiff Black Joke mit. Plötzlich wird der Stützpunkt auf Madagascar angegriffen. Was hat das mit Fenmores Freund Singleton zu tun, der Plötzlich wieder auftaucht, oder ist tatsächlich Sebastian Schuld am Tod hunderter Piraten?

Ich fand das Buch super gut. Ich habe es lange nicht gelesen, weil mr das Cover nicbht gefällt, aber schliesslich habe ich mich doch dazu durchgerungen. Der Text ist gut formuliert und die geschichte ist in sich stimmig. Auch an Spannung mangelt es nicht, vor allem, wenn der Fliegende Holländer auftaucht. Dann bekommt man zwar nicht Gänsehaut, aber alleine die Vorstellung ist überwältigend. was schlechter war und auch ausschlagend für meine Bewertung ist, das es keine richtige Liebesbeziehung zwischen Kahlo und Sebastian gibt. Er ist über ein Jahr weg, dann küsst sie Ihn und das wars. Schon sehr schwach. Ausserdem ist das ende sehr Plötzlich, da hätte man noch ein, zwei Kapitel dran hängen können.