Film Rezensionen

Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden!
Ranger, der Schuh des Manitu

Hier werden die Filme bewertet. Es wird das selbe System angewandt wie bei den Büchern. Ich hoffe, ich treffe jeden Geschmack. Ich bewerte nur Filme, keine Serien. Ach ja, ich gebe Links für Regisseure, Hauptdarsteller etc. an, die auf eine Wikipedia Seite leitet. Dann wisst ihr wie die Person aussieht, was sie macht u.s.w 

                                                                                                                                                                  

Captain America
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Regie: Joe Johnston

Drehbuch: Christopher MarkusStephen McFeely
Musik: Alan Silvestri
Hauptdarsteller: Chris Evans: Steve Rogers/Captain America

Dieser Film über den Marvel Helden "Captain America" handelt zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Der Schwächling Steve Rogers versucht verzweifelt einen Platz als Soldat beim Militär zu bekommen. Er hat den Drang etwas für sein Vaterland zu tun, doch aufgrund seiner Physischen Verhältnisse wird er nicht angenommen. Eines Tages wird er auf einer Veranstaltung von Howard Stark (Der Vater von Tony Stark/ Iron man) von einem ehemaligen  Deutschen entdeckt. Dieser Mann heißt Abraham Erskine und ist Wissenschaftler. Gemeinsam mit Stark versucht er eine Einheit Supersoldaten zu schaffen, denn er hat ein Mittel erfunden das jegliche Kräfte steigert. Erskine macht ihm ein Angebot, als Versuchsperson bereitzustehen. Nach der Umwandlung ist aus dem kleinen scwachen Mann ein Muskulöser Kämpfer geworden.Direkt nach der Umwandlung wird Erskine von einem feindlichen Agenten erschossen. Dieser entspringt der deutschen Geheimorganisation "Hydra". Ihr Anführer, Johann Schmidt, war ebenfalls von Erskines Serum behandelt worden, allerdings in einem frühen Stadium. Die Nebenwirkungen wirkten sich vor allem auf sein Aussehen aus. Er stiehlt einen geheimnisvollen Energieträger, mit dem Er Waffen baut. Steve Rogers ist durch den Zwischenfall im Labor der einzige Supersoldat und darum Nutzlos für die Amerikanische Regierung. Sein einziger Zweck ist es nun, als Werbefigur für eben diese zu arbeiten. 
Eines Tages wird eine Einheit Soldaten niedergeschlagen. In dieser befand sich Steves Freund  James Barnes. Steve, der nun hofft seinen Freund in Schmidts Festung in den Alpen wiederzufinden, macht sich mit der Agentin Peggy Carter, in die er sich verliebt, auf, seinen Freund zu retten. Nach der gelungenen Rettungsaktion bei der er einige andere Soldaten befreit und einige Waffen Schmidts gestohlen werden, richtet die Regierung eine Sondereinheit ein, unter Steves Anführung, der nun nur noch Captain America genannt wird.

Ich fand den Film spannend und unterhaltsam. Chris Evans schafft es echt gut, die Loyalität und Gerechtigkeit Captain Americas zu erfassen. Das Skript war ganz gut obwohl der Film stellenweise etwas längere Dialoge benötigt hätte. Trotzdem war die Idee Howard Stark im Film auftreten zu lassen sehr gut, denn das stellt eine Verbindung zwischen Iron Man und Captain America her, die sich in "Marvel the Avengers" kennen lernen. Die Musik war nicht der Knaller, häufig geht sie im Kampfgetümmel unter. Die Schlussszene nach dem Abspann jedoch macht Hunger auf mehr.


Preis: DVD 7,99 Euro
         Blue Ray  9,90 Euro
Laufzeit: 119 Minuten

                                                                                                                                                              


From Hell
http://images.rottentomatoes.com/images/movie/coverv/80/198980.jpgRegie: Albert HughesAllen Hughes
Drehbuch: Terry HayesRafael Yglesias
Musik: Trevor Jones
Hauptdarsteller: Johnny Depp: Inspektor Frederick Abberline

Jack The Ripper - Dieser Name versetzt viele Menschen In Schrecken. Auch die Einwohner Whitechapels. Denn dort wurde eine Prostituierte auf geheimnisvolle Weise umgebracht. Ihre Kehle wurde durchgeschnitten und Ihre Organe entnommen. Inspektor Abberline, der für diesen Fall angesetzt ist, untersucht den Fall und verliebt sich in eine der Prostituierten, die ebenfalls, eine nach der anderen ermordet werden. Doch der Fall stellt sich als eine grössere Sache heraus, als Abberline denkt...

Ich fand den Film weder gut noch schlecht. Zwar erschien die Geschichte zunächst vielversprechend, doch die Erwartungen waren wohl zu hoch angesetzt. Johnny Depp spielte seine Rolle des opiumsüchtigen Inspektor brillant, jedoch entspricht seine Verschwiegenheit und die wenig actionreichen Szenen nicht unbedingt seinen Charakter. Das Ende brachte nicht unbedingt den Knalleffekt, den man sich am Ende meist wünscht. Die Geschichte war vorhersehbar aber dennoch Akzeptabel. Zu bemängeln wäre noch, dass der Film nicht unbedingt ein bestimmtes Alter oder ein bestimmtes Genre anspricht. Das jedoch passiert häufig bei Thrillern dieser Art. Das Viktorianische London und das Kostüm erfüllen meine Erwartungen, was den Film schließlich trotzdem sehenswert macht.

Preis: DVD 6,99 Euro  
         Blue Ray 14,99 Euro
Laufzeit: 122 Minuten
















                                                                                                        



  Der Hobbit

Eine Unerwartete Reise
INHALT
Der kleine Hobbit Bilbo bekommt eines Tages Besuch von 13 Zwergen und dem Zauberer Gandalf. Sie erzählen ihm, er sei der "Meisterdieb" und müsse das Zwergenreich Erebor zurückerobern. Es wird von dem Bösartigen Drachen smaug bewacht. Sie beginnen eine Reise und begegnen dem Erzfeind des Zwergenanführers Thorin: Azog! Und natürlich gelangt Bilbo, der Held unseres Abenteuers im Wahrsten Sinne des Wortes an einen "Schatz"...


MEINE MEINUNG

Der Film war sehr gut, denn er weist viele Komponenten des Buches auf und die Besetzung ist wirklich brillant. Bei der Musik ist etwas sehr interessant, denn das Lied der Zwerge wird oft einfach nur so umgewandelt, das es immer zur Szene passt. Auch gut ist, dass es sehr viele Hinweise auf Der Herr der ringe gibt. Der Anfang ist natürlich auch super, denn es ist der selbe wie in "Die Gefährten". Sogar die mesten Darsteller sind die selben. Die Handlung ist sehr spannend und beschert einem trotz der Länge immer wieder einen schönen Fernsehabend. Vor allem Martin Freeman findet sich in seiner Rolle, Bilbo, super wieder.

FAKTEN

Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Fran WalshPhilippa BoyensPeter JacksonGuillermo del Toro

Musik: Howard Shore

Hauptdarsteller: 

KRITIKEN
„‚Eine unerwartete Reise‘ verzaubert mit Humor und Poesie, überwältigt mit gewaltiger Action, fesselt mit sensationeller Technik und begeistert mit brillanten Stars. Ein Meisterwerk. […] Der erste Teil seines ‚Hobbit‘-Epos glänzt mit unvergesslichen Bildern, er facht die Emotionen an und erschafft Momente voll verträumter Poesie.“

– Ulrich LösslSpiegel Online[47]

„Sehr selten tut Jackson […] des Guten tatsächlich zu viel: Ein zitternder Schnuppernäschen-Igel im Todeskampf weckt das Verlangen nach der Insulinspritze, und Steinriesen, die sich mit ihren Köpfen ihre Köpfe einrennen, treiben den Gigantismus ins Lächerliche. Auch patscht ein ziemlich stumpfer Körperhumor - es wird gerotzt und gerülpst, wie sich das weder Bud Spencer noch Louis de Funès in ihren einfallslosesten Momenten getraut hätten - zu oft und zu gern im Matsch. Der Quatsch findet sich allerdings ausbalanciert durch unübersehbare Hinweise darauf, dass Jackson den Menschen, die er unterhalten will, Intelligenz zutraut: Sosehr zum Beispiel physischer Horror zwischen Blutspritzern und Ungeheuern mitSchilddrüsenfehlfunktion sich breitmacht, so kammerspielhaft präzise ist der unheimliche Rätselwettkampf zwischen Bilbo und Gollum in der eiskalten Höhle des Letzteren inszeniert - ein Bonbon der Kinogotik, wie es etwa Tim Burton seinen nach derlei lechzenden Fans seit zwanzig Jahren nicht mehr serviert hat.“
– Dietmar DathFrankfurter Allgemeine Zeitung[48]     

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